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Eurasier und mehr...

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Haut und Haar

immer häufiger schleicht sich diese Unsitte ein unsere Eurasier zu scheren - und kein Argument ist zu billig.
Ja, Eurasier haben ein pflegeleichtes Fell, dass entbindet aber nicht von sorgfältiger Pflege. Bereiche unter dem Schwanz, zwischen Ohren und Hals und bei Geschirrträgern auch der Rücken-, Brustbereich sind nunmal beansprucht, besonders wenn ihr auch noch eine Wasserrratte habt . Zur Fellpflege gibt es eine eigene Seite.
Eurasierfell sollte glänzend, gesund und selbstreinigend (d.h. durch den Fettanteil im Haar ist eine Art Schutzfilm gegeben, der getrockneten Schmutz einfach abfallen oder ausbürsten lässt) sein.
Stimmt etwas mit dem Fell nicht, sollte man zuerst die Fütterung überprüfen und dann genauer auf eventuelle Erkrankungen achten, denn wie beim Mensch auch, ist das Haar ein guter Indikator für das Wohlbefinden.

Haar

von Parasitenbefall bis zur Schilddrüsenerkrankung, vieles wirkt sich auf das Fell aus, daher möchte ich eine Symptomensuche gar nicht erst unterstützen und sag euch einfach "Stimmt was nicht geht lieber zu früh zum Tierarzt"

Haut

unter diesem kurzen Artikel findet ihr drei weiterführende Links zu sehr guten Übersichten, dass man mittlerweile eine ganze Reihe auf Dermatosen spezialisierte Tierärzte findet sollte eigentlich zu denken geben.

Auf die Hot Spots möchte ich hier noch kurz eingehen.
Hot Spots sind eine lästige und leidige Angelegenheit, aber nicht gefährlich. Es gibt verschiedene Verursacher wie z.B. Zecken- und Flohbisse, auch kleinere Hautverletzungen. Es zeigen sich runde bis ovale kahle Stellen die wohl auch entsetzlich jucken - dass Hautklima ermöglicht auch eine schnelle bakterielle Besiedelung, wahrscheinlich der Verursacher des Juckreizes.
Hot spots sollten niemals mit abdeckenden Salben, die eine Belüftung stören und damit den Heilungsprozess verschleppen, behandelt werden.

 

Fachabteilung Dermatologie der Tierärztlichen Klinik Birkenfeld mit wirklich guten Erklärungen.

Auszug: Wird die Erkrankung vererbt?

Nach heutigem Wissensstand wird die Anlage, eine atopische Dermatitis zu entwickeln, vererbt. Dies heißt aber nicht, dass das Tier auch daran erkranken wird!
Erst wenn Umweltfaktoren dazukommen, die die Entwicklung der Erkrankung fördern, kommt es zur Erkrankung.
Zu derartigen Faktoren zählen beispielsweise Haltungsbedingungen, Futterzusammensetzung, Hausstaubmilben in der Umgebung, Tabakrauch, evtl. auch Umweltverschmutzung, andere Erkrankungen wie Flöhe/Flohbefall, Ektoparasiten wie Sarcoptesmilben, Darmparasiten etc. etc.

Online Vortrag von Dr. Stefanie Peters, Tierärztliche Klinik Birkenfeld, zum Thema "Hauterkrankungen beim Hund" Kynologische Tagung der VDH-Landesgruppe Frankenthal, 24/10/04

Hauterkrankungen von A-Z Tierärztliche Klinik für Kleintiere
Dr. Kessler - Dr. Kosfeld - Dr. Tassani-Prell
Dr. Christine Löwenstein
- Abteilung Dermatologie -

Sehr gute Übersicht, reichlich Bildmaterial.

 

 

 

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